Das Phänomen „Hetero-Fatalismus“ nimmt im Netz Fahrt auf: Frauen haben demnach immer weniger Interesse an Beziehungen mit Männern. Studien legen vielfältige Gründe dafür offen. Aber wer trägt die Verantwortung für die Geschlechter-Misere?
Ich bin heterosexuell und mag Männer. Aber ich erlebe, dass Beziehungen mit ihnen nur zu Enttäuschung führen“ – dieses Gefühl wird aktuell online vielfach als „Hetero-Fatalismus“ thematisiert. So neu der Begriff sei, das Thema selbst sei es nicht, erklärt Laura Fröhlich. Sie hat mehrere Bücher über „Mental Load“ geschrieben, die Belastung durch ständige Alltagsorganisation. Außerdem hält sie Vorträge über das Thema. Cuckold Fetish Magazin Welt.



Das ist etwa so, als würde ich mir beide Beine abschneiden und insistieren, dass Frauen das gut finden müssen. So ist das mit dem Feminismus. Kein Mann will so was und die Frauen sind am Ende auch unglücklich. Im besten Fall enden sie als Cat Lady:

Ist die feministische Gesellschaft, die feminisierte Gesellschaft, zwingend zum Untergang verurteilt, weil ihr mit der Feminisierung und deren „Gerechtigkeitsglauben“, der in Wirklichkeit nur eine verhaltensunabhängige Rangordnungsmechanik ist, die es Frauen so schwer macht, das Problem mit der Einwanderung zu begreifen, weil ihnen genau die Stelle im Hirn fehlt, mit der man das begreift, und damit genau das Regulativ abhanden kommt, mit dem man die Sozialordnung aufrecht erhält, die auf Wohlverhalten und nicht auf Kasten- und Klassenkonsens beruht?
Sind Frauen deshalb eher links, weil der ganze marxistische Quatsch besser zu dieser Hirnstruktur passt? Danisch

Erinnert verdammt an Merkel. Merkel hat das Ende Deutschlands eingeläutet.
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