„Wer Auto fährt, kann sich ein Auto leisten“, sagt die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer FOCUS
Ja, Ei der Daus. Kennt sich aus, die Frau, die einen Tankrabatt ablehnt. Dabei dürften viele Deutsche durch ihren Job und Wohnsitz schlicht und einfach auf ein Auto angewiesen sein.
Monika Schnitzer (* 9. September 1961 in Mannheim) ist eine deutsche Wirtschaftswissenschaftlerin und Hochschullehrerin. Seit 1996 ist sie Inhaberin des Lehrstuhls für Komparative Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Der Schwerpunkt ihrer Forschung und Lehre liegt im Bereich der Wettbewerbspolitik, der Innovationsökonomik und der multinationalen Unternehmen. Von Januar 2015 bis Dezember 2016 war sie Vorsitzende des Vereins für Socialpolitik. 2020 wurde sie in den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung berufen und hat seit Oktober 2022 dessen Vorsitz inne. Wiki
Lebt also vom Staat, von zwangserpressten Steuergeldern. Familie scheint sie nicht zu haben. Es gibt nichts Schlimmeres als postmenopausale Weiber, die glauben, sie hätten noch etwas zu melden. Interessant ist nur, dass sie Vorsitzende des Vereins für Socialpolitik war – denn dieser hat in seinen Schriften einst die durchaus interessante Mackenroth-These veröffentlicht.
Als Mackenroth-These oder Mackenroth-Theorem wird die von Gerhard Mackenroth 1952 formulierte Aussage bezeichnet, dass die Sozialausgaben einer Volkswirtschaft immer aus dem laufenden Volkseinkommen erbracht werden müssen:
„Nun gilt der einfache und klare Satz, dass aller Sozialaufwand immer aus dem Volkseinkommen der laufenden Periode gedeckt werden muss. Es gibt gar keine andere Quelle und hat nie eine andere Quelle gegeben, aus der Sozialaufwand fließen könnte, es gibt keine Ansammlung von Periode zu Periode, kein ‚Sparen‘ im privatwirtschaftlichen Sinne, es gibt einfach gar nichts anderes als das laufende Volkseinkommen als Quelle für den Sozialaufwand […] Kapitalansammlungsverfahren und Umlageverfahren sind also der Sache nach gar nicht wesentlich verschieden. Volkswirtschaftlich gibt es immer nur ein Umlageverfahren.“
– Gerhard Mackenroth: Die Reform der Sozialpolitik durch einen deutschen Sozialplan. in: Schriften des Vereins für Socialpolitik NF, Band 4, Berlin 1952
Aber zurück zur Moni, der alten Hexe, die euch noch mehr finanziell ausbeuten will und im Fernsehen mit 400-Euro-Schuhen sitzt. Man kann Moni übrigens buchen, wenn auch nicht als Escort.

Jetzt ist ein Interview von ihr im Spiegel erschienen. Auszug:
Schnitzer: Nein, aber wir sollten zielgenauer unterstützen. Wir als Sachverständigenrat plädieren dafür, dass vor allem die, die es sich leisten können, stärker zur Kasse gebeten werden. Wenn das eigene Haus bei der Finanzierung der Pflege geschont wird, dann ist das ein Schutzprogramm für Erben.SPIEGEL: Wie wollen Sie die Bürger von einem derartigen Sparkurs überzeugen?Schnitzer: Wir benötigen klare Ansagen, wie schwierig unsere Lage ist und was passiert, wenn wir nichts ändern. Die Ursache der aktuellen Probleme liegt nicht zuletzt in externen Krisen wie dem Ukraine- und dem Irankrieg. Das haben wir uns so nicht ausgesucht, können es aber auch nicht ändern. Jetzt müssen wir die richtigen Konsequenzen ziehen.
Da stimme ich mit ihr sogar in Teilen überein. Es kann nicht Aufgabe des Staates sein, Erben zu schützen. Auch ist die korrupte Ukraine nur ein Teil des Problems Deutschlands. Fakt ist aber, dass die deutsche Industrie ohne russisches Gas nicht überleben kann. Auch Atomkraft könnte dies nur zum Teil lösen, da die chemische Industrie Gas benötigt. Klar, im Lula-Lula-Land mit kostenloser Energie könnte man einfach CO₂ zu Methanol runterreduzieren und dann Fischer-Tropsch-Synthese machen…
Schnitzer: Alle Steuerexperten erwarten, dass das Gericht die jetzige Regelung monieren wird. Die ungleiche Besteuerung von Unternehmern und anderen Erben ist in dieser Höhe verfassungsrechtlich nicht zu rechtfertigen.
Selbst da stimme ich mit der Trulla überein. Warum sollte Erbe nicht besteuert werden? Weil es schon versteuert wurde? Ja, aber eben nicht von der Person, die es erhält. Das Brötchen beim Bäcker wird auch mit Geld gekauft, das schon versteuert wurde.
SPIEGEL: Auch an die Steuervorteile für Eheleute wollen Sie ran.
Auch da stimme ich zu. Die Trulla scheint unverheiratet, deshalb kommt der Vorschlag vermutlich von ihr. Aber der Staat sollte die Ehe weder verbieten noch fördern oder subventionieren. Wen, was oder wie viele du heiratest, geht mich nichts an. Generell sollte die staatliche Trauung, wie in Israel, abgeschafft werden.
SPIEGEL: An der Rentendebatte dürfte sich ein Generationenkonflikt entzünden.
Es wird keine Rente mehr geben, deshalb sind das Scheingefechte.
Schnitzer: Leider hat die Initiative nicht wirklich gefruchtet. Ein gezieltes Anwerben wäre aber weiter eine große Chance, zumal US-Forscher stark von Kürzungen betroffen sind. Außerdem wären wir gut beraten, US-Techkonzerne wie Anthropic nach Europa zu locken, um hier Rechenzentren aufzubauen.
Was die Trulla sich so zusammenspinnt. Dort arbeiten die Besten, die werden weder für deutsche Gehälter noch für deutsche Steuersätze arbeiten wollen.
Schnitzer: Wir sollten uns ansehen, wie andere Länder mit steigenden Ölpreisen umgehen. Asien ist viel stärker betroffen, dort haben die Regierungen aber auch den Verbrauch im Blick gehabt. Auf den Philippinen wurden in staatlichen Stellen die Klimaanlagen gedrosselt, eine Viertagewoche wurde eingeführt. Wir dagegen ermöglichen es den Leuten, trotz hoher Preise so weiterzumachen wie bisher. Das ist ökonomisch falsch. Zumal hier die wenigsten durch hohe Preise in Richtung Existenzminimum rutschen.
Die Frau hat keine Idee von der Lebenssituation normaler Menschen in Deutschland. Der Unterschied zwischen Sozialhilfe und Angestellten wird immer geringer. Sie träumt überall von Steuererhöhungen. Auf die Idee, die Asylanten nach Hause zu schicken, die Ukrainer dazu, den russischen Gashahn wieder aufzudrehen und die Kostgänger des Umverteilungsstaates – also Leute wie sie – zu begrenzen, kommt sie nicht. Der Staat sollte mit 15 % Einheitssteuer auskommen. 15 % auf alles. Und Leute wie sie können weg.
