Prozent der Bevölkerung, die bereit ist, für ihr Land zu kämpfen:

Wie ich schon über Boomer Herfried Münkler: Heroische und postheroische Gesellschaften schrieb:
Doch jetzt zu dem, was Boomer Herfried Münkler nicht erkannt hat. Es geht nicht um heroisch oder nicht-heroisch, es ist viel trivialer. Es gibt schlicht und einfach nichts mehr in den westlichen Gesellschaften, für das es sich zu kämpfen lohnen würde. Klar, Boomer Herfried Münkler will seine staatliche Pension genießen, sich die Eier schaukeln und im Fernsehen wichtig tun und schwadronieren. Fakt aber ist: Es droht eine Deindustrialisierung, Häuser sind für junge Menschen unbezahlbar geworden, die Inflation frisst die Leute auf, linksextremistische Politik zerstört unsere Kultur, Horden von gewaltbereiten ungebildeten Einwanderer, vielleicht genau die Heroen, von denen Boomer Herfried Münkler träumt, zerstören unseren Sozialstaat; ein Staat der längst den Bürger als eigenen Feind begreift. Die Beziehung von Mann und Frau ist von Ideologien und Emanzipation vergiftet worden.
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