in Schweden gilt eine allgemeine Dienstpflicht („Totalförsvar“), die alle Bürgerinnen und Bürger sowie in Schweden lebende Ausländer zwischen 16 und 70 Jahren im Krisen- oder Kriegsfall zur Unterstützung der nationalen Verteidigung verpflichtet, was militärischen Dienst, Zivilschutz oder andere wichtige Funktionen umfassen kann, wobei eine selektive Einziehung für den eigentlichen Militärdienst stattfindet. Die Wehrpflicht wurde 2010 ausgesetzt und 2018 wieder eingeführt, um die Verteidigungsbereitschaft zu stärken.
Das wird auch bei uns bald kommen.

Eine Lösung:
Fragging im Vietnamkrieg bezeichnete die vorsätzliche Tötung oder Verletzung eines Vorgesetzten (Offizier oder Unteroffizier) durch die eigenen Soldaten, meist mit Splitterhandgranaten („frags“), um den Eindruck eines Unfalls zu erwecken. Die Praxis entstand vor allem durch extrem niedrige Moral, Rassenspannungen, die wachsende Unpopularität des Krieges sowie einen zunehmenden Verfall der Disziplin. Ziel waren häufig als inkompetent, rücksichtslos oder besonders grausam empfundene Vorgesetzte, deren Tod die Überlebenschancen der Truppe erhöhen oder gegen die herrschenden Bedingungen protestieren sollte.
Eine militärische Grundausbildung muss nicht per se schlecht sein. In einer Armee zu dienen, würde für mich aber nur für einen Staat infrage kommen, der seine Bürger als gleichberechtigt und auf Augenhöhe sieht. In der Schweiz darf man sein Sturmgewehr mit nach Hause nehmen. In Deutschland ist der Bürger kein Bürger, sondern Untertan, er gilt als Besitz. Warum sollte ich für Merz, Baerbock oder von der Leyen fallen wollen? Es gibt überhaupt nichts mehr, was sich zu verteidigen lohnt! Deshalb ist es besser, wenn ihr Euch vorher einen Backupplan sucht.
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